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Ich lebe doch noch! - Theaterst├╝ck ├╝ber die KZ-├ťberlebende Hanna Mandel

Datum: 02.11.2016 | verfasst von: Johannes Messelink

... am Tag des Gedenkens an die Reichspogromnacht vom 9./10. Nov. 1938

Termin: Mittwoch, 9. November 2016, 19:00 Uhr in der Aula des Friedrichs-Gymnasiums Herford, Werrestr. 9, 32049 Herford.

Eintritt frei (eine Spende wirderbeten)

Veranstalter: Kuratorium Erinnern, Forschen, Gedenken in Kooperation mit dem Friedrichs-Gymnasium Herford und dem Ravensberger Gymnasium Herford.

Mit F├Ârderung durch die Landeszentrale f├╝r politische Bildung: Demokratie leben.

Gedenkworte: Tim K├Ąhler, B├╝rgermeister der Stadt Herford, Friedel B├Âhse, Kuratorium

Eine Frau spricht ├╝ber ihre Kindheit, ├╝ber ihre sieben Geschwister. Besonders die j├╝ngste Schwester liebt sie sehr. Aber dann verliert Hanna Mandel ihre gesamte Familie in Auschwitz. Sie selbst ├╝berlebt mehrere Konzentrationslager. Das Theaterst├╝ck ├╝ber die wahre Geschichte von Hanna Mandel ist mehr als eine Vergangenheitsbew├Ąltigung der Gr├Ąueltaten der Nazis.

Denn nach der Befreiung h├Ârt das Grauen f├╝r ehemalige KZ-Insassen nicht auf. Hanna erz├Ąhlt, wie die schrecklichen Erlebnisse ihr weiteres Leben beeinflusst haben. In dieser Schilderung stecken die widerstrebenden Gef├╝hle von Hanna - und vielleicht jedes ├ťberlebenden. Wut, Trauer, Vergeltung, Unglaube und Gerechtigkeitssinn ├╝berlagern sich, wechseln sich ab, verbinden sich zu einem der heftigsten psychischen Cocktails, den ein Mensch empfinden kann.

Nach und nach beginnt Hanna ihr Leben zu ├Ąndern. Und als sie im Fernsehen eine Trauerfeier zur Erinnerung der Holocaust-Opfer sieht, sagt Hanna: "Aber ich lebe doch noch!" Denn als ├ťberlebende mit all ihren Traumata f├╝hlt sie sich vergessen. Ein Theaterst├╝ck, dass die Kindheit in einer j├╝dischen Familie, den Holocaust und das Leben mit den Erfahrungen in den Konzentrationslagern zu einem einf├╝hlsamen und nachdenklichem Erlebnis verbindet.

Ein Theaterst├╝ck des Theater odos (M├╝nster)

Mit: Judith Suermann und Sarah Giese

Regie/Autor: Heiko Ostendorf


Beitrag zuletzt ge├Ąndert am: 02.11.2016 | 13:21
Beitrag zuletzt ge├Ąndert am: 02.11.2016 | 13:22
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